Herzlich Willkommen auf der Homepage der
Im Rahmen der Gedenkstättenfahrt haben wir dieses Jahr erstmals den Erinnerungsort „Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Ausschwitz“ in Erfurt besucht.
Weitere Programmpunkte der Fahrt waren geführte Besichtigungen des Bauhaus Museums und der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar.
Der ganztägige Projekttag in der Gedenkstätte Buchenwald bildete dann den Abschluss der Gedenkstättenfahrt 2025.
Insgesamt 5 Staffeln gingen am Sonntag auf die schnelle Laufstrecke in Leverkusen. Ambitioniert liefen die Läufer*innen einmal rund um das Bayerkreuz bei strahlendem Sonnenschein & frühlingshaften Temperaturen - und das mit Erfolg! Das Mixed-Team schaffte es mit Platz 3 auf das Podest aller Schulstaffen. Herzlichen Glückwunsch!
Dort wurde uns Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Realschule Herkenrath sowie der EF des Gymnasiums gezeigt und beschrieben, wie schnell das Leben vorbei sein kann: In einer Sekunde - so schnell kann es gehen! Dies wurde uns z.B. in dem Video ,,In einer Sekunde“ klar, es wurde aufgezählt, was in der Zeit passiert, wenn man mit einem zu schnell fahrenden Auto gegen einen Baum fährt. Alle saßen aufmerksam und ruhig in der Aula und hörten dem Feuerwehrmann, Polizisten und Notarzt sowie einer Angehörigen zu. Jeder von ihnen konnte eine Geschichte erzählen, die ihnen in Erinnerung ist, als sie zu einem Unfall gerufen wurden. Man merkte sehr, wie das Erlebte sie immer noch mitnahm. Als der Feuerwehrmann als Erster anfing zu reden, wurde es auf einmal schnell so still, als würden alle Schüler/innen probieren dies nachzuempfinden/nachzuvollziehen oder sogar an die Verstorbenen sowie an die Angehörigen zu denken. Am Schluss berichtete eine Mutter von dem Tod ihres Kindes bei einem Autounfall: „Auf einmal klingelte es an unserer Haustür. Mein Mann und ich wurden wach. Es war schon spät, als mein Mann dann sagte, das sei bestimmt unser Sohn, der wieder nach Hause komme und seinen Haustürschlüssel vergessen habe. Als ich aufstand, um zur Tür zu gehen, fiel mir ein, dass unser Sohn den Haustürschlüssel immer an seinem Autoschlüssel hatte, womit er grade unterwegs war. Da überfiel mich schon ein ungutes Gefühl.“ So fing die Mutter eines verstorbenen Jungen an ihre Geschichte zu erzählen. Sie sagte auch, sie würde jeden Morgen vor dem Frühstück eine Kerze als Erinnerung anzünden und für ihn auf die Fensterbank stellen. Diese Aussagen berührten nicht nur mich: diese tapfere und mutige Frau berührte alle Anwesenden. Das, was diese Frau beschrieb, regte uns an, darüber nachzudenken und zu überlegen, wie man solche Unfälle in Zukunft vermeiden könnte. Was hätte ich vielleicht getan in diesem Augenblick? Sie erzählte uns, wie sie mit diesem Verlust umgegangen ist und wie wichtig ihr dieser Crash Kurs ist: Um andere Jugendliche davor zu bewahren und uns aufzuklären, wie sich unsere Eltern fühlen würden, wenn so etwas Schreckliches passiert. Ich persönlich denke, dies war der entscheidende Punkt für alle Schüler/innen, dass sie darüber nachgedacht haben, wie würden sich unsere Familien dabei fühlen? Oder wie würde ich fühlen und reagieren, wenn ich jemanden verliere? Und wie wichtig es ist, das Leben zu schätzen!
Jasmin Werk, 10a
Am 9.12.24 wurde in der dritten Stunde mehrmals magisch vorgelesen.
Noah Marc Defosse (6a), Fabian Drabner (6b) und Bella Werker (6c) lasen aus verschiedenen Büchern vor. Es war aufregend und alle drei waren sehr gut.
Dann mussten alle drei einen unbekannten Text vorlesen. Das war schon schwieriger und danach war klar: Bella Werker (Bild, mit "ihrem" Buch: "Die Schule der magischen Tiere") hat dies am besten geschafft, wir gratulieren:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!
Im Frühjahr wird Bella mit anderen SchulsiegerInnen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis nochmal vorlesen. Wir drücken die Daumen und wünschen ihr auch hier eine magische Erfahrung und viel Erfolg !!!
Liebe Schulgemeinde,
der Nikolaus hat im Kinderkrankenhaus St. Nicholas (Lviv) die ersten Päckchen verteilt. Die stellvertretende Klinikleiterin Dr. Zoryana Ivanyuk schreibt: „The children are very happy. Thank you so much!“. Es gibt bereits einen ersten Kontakt zwischen einem Patienten und einem Schüler unserer Jahrgangsstufe sechs. Vielleicht entstehen ja weitere Kontakte….?
Danke an alle, die mitgemacht und Freude verschenkt haben.
Es weihnachtet an der RSH!
Alle Jahre wieder – auch in diesem Jahr freuen wir uns sehr über den prachtvollen Weihnachtsbaum.
Ein großer Dank geht an die Familie van Elst, die den Baum erneut gespendet hat und den Förderverein.
Natürlich danken wir auch den fleißigen Schmückerinnen Luisa, Nelly und Isabella.
Wir wünschen allen eine wunderschöne Adventszeit!
Bei frostigen Temperaturen traf sich das Laufteam am 01.12. für die Teilnahme am diesjährigen Nikolauslauf in Köln. Im Stadtwald ging es beim KidsRun ordentlich zur Sache. Über 150 Kinder konnten auf Strecken zwischen 3,4 und 6,7 km ihre sportlichen Ambitionen zeigen. So auch Florian, Moritz, Benjamin, Lauryn und Moritz, die allesamt super Leistungen erzielten. Herzlichen Glückwunsch!
Auch in diesem Jahr wurde wieder Halloween gefeiert an der RSH. Ungefähr 50 Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5-7 kamen schön gruselig kostümiert und blutig geschminkt für vier Stunden in der Mensa zusammen. Mit Liebe und Grusel organisiert und dekoriert von unseren Zehnerinnen Vanessa, Fiona und Leonie, und nicht zu vergessen David aus der neunten Klasse. Alle wurden mit Süßem und Saurem versorgt, mit Halloweenmusik beschallt und es wurde natürlich auch gemeinsam gespielt: Reise nach Jegrusalem, Mord in der Disco, Mumieneinwickeln und der Kostümwettbewerb sorgten für Unterhaltung.
Hier könnt ihr/ können Sie die Reise unserer Hilfspakete für das Kinderkrankenhaus St. Nicholas in Lviv verfolgen.
Nach Erteilung des Reisesegens durch Pfarrer Michael Schiller ist der Konvoi Richtung Ukraine gestartet. Insgesamt sind 22 Personen beteiligt. Wir fahren mit 6 Sattelzügen sowie 4 Transportern mit Anhängern. Alle sind beladen mit Hilfsgütern.
Die Nacht: 12./13.11.2024
Zwei nächtliche Reifenpannen in Polen: Die Fahrer führen innerhalb einer halben Stunde souverän die Reifenwechsel durch. Danke!
Mittwoch, 13.11.2024
Nach einer eher schlaflosen Nacht im Konvoi erreichen wir die polnisch-ukrainische Grenze gegen 9.00 Uhr. Leider verärgern wir die ukrainische Grenzbeamtin, indem wir ohne Stempel weiterfahren (wir hatten ihr Verhalten falsch interpretiert). Also dauert es sehr, sehr lange.... .
Gegen 11.00 Uhr dürfen wir endlich einreisen und um 14.00 Uhr treffen wir im Kinderkrankenhaus St. Nicholas in Lviv ein.
Wir werden sehr herzlich von der stellvertretenden Leiterin empfangen und mit Snacks und Getränken versorgt. Zum Glück ist der junge Arzt Bohdan anwesend und dolmetscht unsere Unterhaltung. Wir übergeben eure/Ihre Weihnachtspäckchen, über die sich alle wirklich sehr freuen, sowie weitere Hilfsgüter (Medikamente, medizinisches Gerät etc.). Auch die Bilder unserer Jahrgangsstufen 5 und 6 werden als Wanderausstellung übergeben. Die stellvertretende Leiterin ist sehr beeindruckt. Letztlich wird die Patenschaft der Realschule Herkenrath für das Kinderkrankhaus St. Nicholas durch eine Urkunde besiegelt. Im Anschluss besuchen wir noch einige kleine Patient*innen und verteilen Süßigkeiten und Kuscheltiere. Die Betten aus dem Hospiz "An der Jüch" werden von den Sattelschleppern morgen ins Krankenhaus gebracht.
Um 16.00 Uhr brechen wir nach Chmelnyzkyj auf, wo wir um 21.00 Uhr im Priesterseminar (unserer Unterkunft) eintreffen. Endlich wieder ein warmes Essen und nun dürfen wir bis morgen früh schlafen. Ein ereignisreicher Tag - gute Nacht.
Donnerstag, 14.11.2024
Am Vormittag entluden wir zunächst, gemeinsam mit einem ukrainischen Helferteam (52 Personen), drei LKW mit Hilfsgütern (die Konserven sind für die Front). In Rekordzeit waren wir fertig. Es war eine großartige Teamarbeit.
Der Nachmittag war sehr bewegend:
Nach einer Ehrung durch die "Ministerpräsidentin" Violeta Labazyuk, bei der es sehr emotional zuging, besuchten wir einen Soldatenfriedhof. Erschrocken waren wir umso mehr, als wir das Alter einiger gefallener Soldaten realisierten. Diese Erfahrung müssen wir erst einmal verarbeiten .... .
Freitag, 15.11.2024
Am Vormittag entluden wir die letzten drei LKW. Wieder waren wir gemeinsam mit unseren ukrainischen Freunden ein großartiges Team. Die Lager sind nun gut gefüllt und die Hilfsgüter können dort verteilt werden, wo sie dringend benötigt werden.
Der Nachmittag stellte uns vor eine große Herausforderung: Wir besuchten ein Krankenhaus, in dem kriegsversehrte, ukrainische Soldaten behandelt werden. Der Leiter der Einrichtung führte uns durch das gesamte Haus (Chirurgie und Rehabilitation) und wir hatten die Möglichkeit mit einigen Patienten zu sprechen. Sie erzählten von ihren Einsätzen und wie es zur jeweiligen Verletzung kam. Die Rückfahrt in unserem Bus war sehr still, da wir alle sehr ergriffen waren.
Morgen früh werden wir uns um 6.30 Uhr auf den Heimweg machen. Wir nehmen sehr viele intensive Eindrücke mit, die in den kommenden Wochen sicherlich nachwirken werden. Was wir auf jeden Fall nicht vergessen werden, ist die große Herzlichkeit, mit der wir hier aufgenommen wurden.
Erlebnisse, Überraschungen und Faszination von allen Seiten – und das alles zum selbst ausprobieren. Das durften unsere jetzigen 6. Klassen vor den Sommerferien an einem Projekttag erfahren. Der Kölner Spielecircus rückte mit engagierter Mannschaft und vielen aufregenden Materialien im Kleintransporter an. Neben Diabolos, Jonglierbällen und Menschenpyramiden durften die Schüler*innen auf dem Hochseil balancieren, Teller in der Luft kreiseln lassen und auf der Bühne mit Vollgas das Publikum begeistern. Für die kommenden Jahre soll dieses Projekt ein fester Bestandteil des Schullebens der Realschule werden. Neben erlebnispädagogischen Inhalten sind solche Aktionen vor allem zum Kennenlernen und für die Festigung des Klassenzusammenhaltes wichtig. Genau das, was die neuen 5 Klassen in ihrem ersten Jahr auf der weiterführenden Schule brauchen. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die Unterstützer der BÜRGER FÜR UNS PÄNZ e.V. und der VR-BANK Bergisch Gladbach, die dieses wundervolle Projekt begleitet und mitfinanziert haben.
In der Jahrgangsstufe 6 haben unsere Schüler*innen die Möglichkeit ihr Fahrrad auf die Verkehrstauglichkeit zu checken und mit dem letzten Stempel ihren Fahrradpass zu vervollständigen. Doch damit nicht genug. Die auf Vordermann gebrachten Räder sollten nun auf Herz und Niere getestet werden. Darum entschied sich die 6b mit dem Fahrrad nach Lindlar zu fahren und die letzten Sommertage für einen Camping-Ausflug zu nutzen. Auf dem Schulhof in Herkenrath ging die Fahrt mit einer Kolonne aus 24 Schüler*innen und 4 Erwachsenen in Richtung Immekeppel und von dort aus weiter über die Bahntrasse entlang der Sülz nach Lindlar los. Egal ob bergauf, bergrunter, Wald- oder Schotterwege – es ging immer weiter. Mit einem größeren Eis-Stopp in Lindlar konnten auch die letzten 5 Kilometer zum Campingplatz „Wiesengrund“ mit Bravour gemeistert werden. Vom Fahrrad ging es dann direkt zum Aufbau der ganzen Zelte. Geschafft! Die harte Arbeit wurde am Ende mit einem Grillfest und Stockbrot am Lagerfeuer belohnt. Das war auch wichtig, da wir am nächsten Morgen wieder früh rausmussten. Einpacken, Frühstücken, Helm anziehen und los! Denn auch der Rückweg wurde mit dem Fahrrad bewältigt. Bei strahlendem Sonnenschein kam die Klasse fix und fertig unter Applaus der Eltern zur Mittagszeit an. Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Schulgemeinde,
bereits im Jahr 2021 initiierte unser damaliger sozialwissenschaftlicher Kurs 7 in Kooperation mit der Humanitären Hilfe Bergisch Gladbach/ Overath eine Spendenaktion, bei der die gesamte Schulgemeinde in einer beeindruckenden Anteilnahme eine Summe in Höhe von 11.869 Euro aufbrachte, die an die beiden Vereine übergeben werden konnte. Ulrich Gürster (Humanitäre Hilfe GL) und Norbert Kuhl (Humanitäre Hilfe Overath) kamen im Anschluss an den nachfolgenden Hilfstransport erneut in unsere Schule und berichteten von der Übergabe der Hilfsgüter sowie der großen Dankbarkeit der Empfänger*innen.
Seit dieser Zeit gibt es immer wieder Berührungspunkte zwischen den Vereinen und unserer Schule. Auf diesem Wege entstand die Idee der Übernahme einer Patenschaft für ein Kinderkrankenhaus in Lwiw. Die beiden Vorsitzenden sowie Guido Wagner (Kölner Stadtanzeiger) stellten unsere Idee persönlich in den erforderlichen Gremien unserer Schule vor (Lehrer*innenkonferenz, Elternpflegschaft, Schüler*innenrat) mit dem Ergebnis eines einstimmigen Votums unserer Schulkonferenz für die geplante Patenschaft.
Für die erstmalige Durchführung in diesem Schuljahr ist Folgendes geplant:
Die Situation im Kinderkrankenhaus ist äußerst kritisch. Hier werden auch Kinder aus den stark umkämpften Gebieten im Osten der Ukraine behandelt. Die Verletzungen reichen von Verbrennungen bis hin zu abgetrennten Körperteilen. Die Einrichtung des Hauses, die medizinischen Gerätschaften sowie die Betten sind in einem schlechten Zustand. Jede Hilfe, sei sie noch so klein, zählt.
Damit sich alle ein Bild von der Situation vor Ort machen können, haben wir einen aussagekräftigen Flyer der beiden Vereine angehängt.
Wir freuen uns als Schulgemeinschaft unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ einen Beitrag zur Linderung des Leids in Kriegsgebieten leisten zu können und bedanken uns vorab für Ihre Unterstützung.
Ihre Susann Meurer
Unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b sammeln dieses Schuljahr 2024/2025 alte Handys. Diese Aktion wurde am 11.09.2024 in Zusammenarbeit mit Frau Siep und der Telekom an unserer Schule ins Leben gerufen.
Aufgrund der kurzen Nutzungsdauer – weil sie ausgedient haben oder kaputt sind – verschwinden viele Handys in Schubladen. Allein in Deutschland geht man aktuell von rund 200 Millionen „Schubladen-Handys“ aus. Diese Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe, die in den Kreislauf zurückgeführt werden sollten, um Natur und Umwelt zu entlasten. Wertvolle Rohstoffe wie Eisen, Silicium, Gold, Silber, Kupfer, Platin und viele mehr befinden sich in den Gegenständen, die in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Mit dieser Sammelaktion der Klasse 9b soll ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet und Elektroschrott reduziert werden.
Ansprechpartnerinnen sind Celine T., Laurena L. und Leonie K., bei denen alte Handys abgegeben werden können. Sie werden in einer speziellen Sammelbox verschlossen aufbewahrt und am Ende des Schuljahres, wenn die Sammelbox hoffentlich voll ist, zurückgeschickt und recycelt.
Die Klasse freut sich über jede Unterstützung, denn jedes abgegebene Handy zählt und hilft, die Umwelt ein Stück besser zu machen!
Über 30 Läufer*innen nahmen beim Sportevent des Bergisch Gladbacher Stadtfestes teil. Über 3 oder 10 km ging es quer durch die Gladbacher-Innenstadt.
Neben den Schüler*/ Lehrer*innen nahmen auch viele Eltern an der sportlichen Herausforderung teil. Alle wurden während des Laufes euphorisch angefeuert und im Anschluss im Ziel gefeiert!
Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger*innen! Bis zum nächsten Jahr!
Das neue Schuljahr hat kaum begonnen, da wird der sportliche Elan schon gefordert. Moritz, Jamie, Nico, Levin & Lukas aus dem Jahrgang 7 stellten sich dem einmaligen sportlichen Ereignis – 5 Kilometer durch das Strundetal.
Nach dem Startschuss ging es 2,5 km in Richtung Herrenstrunden und 2,5 km wieder zurück. Erfreulicherweise verliefen die letzten beiden 2,5km eher bergab, sodass der Endspurt ein wenig leichter viel!
Die Zeiten der 5 durften sich sehen lassen! Lukas & Levin gewannen zeitgleich in der U14 mit einer Zeit von 24:04, gefolgt von Jamie mit einer Zeit von 24:44. Auch Nico mit einer Zeit von 29:40 und Moritz mit 34:29 blieben unter den 35 Minuten.
Herzlichen Glückwunsch! Eine super Leistung des gesamten Teams!